Der Beginn einer neuen Reise

Erster Tag an der Donau

Zweiter Zug der Intercity nach Karlsruhe hatte zwar Möglichkeiten für Fahrräder, aber leider nicht für Räder mit dicken Reifen. Man soll die Fahrräder aufhängen.

Ich denke mir nur hätte ich jetzt ein 37kg E-bike wäre das eine richtige Herausforderung. Da muss noch etwas geändert werden bei der Bahn, um eine Kombination Rad und Schiene zu ermöglichen.

Ankunft in Donaueschingen und auf der Suche nach einer schönen Unterkunft finde ich den Ziegelhof etwas außerhalb von Donaueschingen. Der Ziegelhof hat einen kleinen Streichelzoo und produziert Gemüse und Getreide und bäckt Brot. Die Zimmer sind schön geräumig und es ist ziemlich leise obwohl in der Nähe einer Straße.

Das Abendessen nehme ich im Ochsen in Donaueschingen ein. Dies ist nicht zu empfehlen, die Salate schon die Käsespätzchen nicht. Denn sie wurden in Sauce Holondaise ertränkt und die Zwiebeln waren getrocknet und nicht frisch. Dazu gab es auch noch eine Melone – völlig unpassend, wie ich finde. Trotzdem bin ich gesättigt und falle müde ins Bett

2. Tag

Aufstehen und das leckere Frühstück mit guter selbstgemachter Marmelade und Eiern genießen.

Rollstuhl und Fahrrad geeignete Bahnhöfe

In dieser Rubrik wollte ich zu verschiedenen Bahnhöfen Stellung nehmen die gut oder schlecht mit Fahrrad oder Rollstuhl zu benutzen sind.

Niedernhausen (Taunus) ist für Rollstuhl und Fahrradfahrer nicht geeignet

 

Name des Bahnhofs

Aufzug

Rampe

Eschhofen  nein  ja
Limburg ja ja
Niedernhausen nein nein

Wieder einmal Bahn-tastisches

Ich war mit dem Fahrrad an dem Kocher unterwegs und wollte am Ende von Schwäbisch Hall zurück zu meinem Ausgangspunkt Crailsheim. Ich dachte auf einem evtl. vielfrequentiertem Fahrradweg wären die Bahnanschlüsse fahrradtauglich. Leider war das Wunschdenken.

Zuerst die Bahnhöfe wie immer nicht barrierefrei und dann die Einstiege in die Züge in 1m Höhe und dann noch die alten Züge mit Teiler zwischen den Türen: 


Dazu passend folgendes Schild: 


Schildbürgerstreich oder einfach Bahn!

Früher wurden in solchen Wagons Gepäckabteile am Zug mitgeführt. Dort gab man sein Rad ab und der Schaffner verstaute es dort. 

Das Problem bei dem heutigen nicht vorhandenen Service ist, wenn eine Fahrradregion mit dem Rad nicht zu erreichen ist, kann sich diese auch nicht entwickeln. Besonders für E-Bikes sind diese Einstiege eine unüberwindbare Hürde, geschweige denn für Rollstuhlfahrer. 

Kürzlich stieg vor mir ein man mit Hand aus solch einem Wagon aus, dabei rutschte der Hund mit den Hinterläufen und Hüfte zwischen Wagon und Bahnsteig durch Hilfe mehrerer Fahrgäste könnte der Hund aus dieser Situation befreit werden. Von Seiten der Bahn kam keiner zu Hilfe. Ein Glück dass wir den Hund befreien konnten. Dies fiel mir gerade Noch zu diesem Thema ein. 

Also in Sachen Service und Kundenorientierung muss die Bahn noch einiges tun.