Café Lili Marleen

Oppenheim

Diese Jahr am Freitag nach Christi Himmelfahrt bräuchten wir auf unserer Fahrradtour auf der Hiweltour um Mainz eine Pause und da wir vor einem Jahr in Oppenheim eine Pause am Marktplatz gelegenen Café eingelegt hatten (sogar zweimal direkt hintereinander, wegen dem guten selbstgemachten Kuchen), lag es nahe dort diese Jahr wieder einzukehren. Aber wir mussten erkennen, dass das Café nicht mehr existierte. Schade! Am gleichen Platz nun ein neues Café mit ähnlichem Ambiente und neuem Namen Lili Marleen.Aber der Kuchen ein Gedicht, da wirklich selbstgemacht. Wir aßen einen Kokos-Ananas-Käsekuchen und einen Apfel-Walnuss-Kuchen. Sehr lecker 😋. Ich hoffe das Café hält sich. Die Bedienung ist noch etwas unorganisiert, aber der Kuchen spricht für sich.

Rollstuhl und Fahrrad geeignete Bahnhöfe

In dieser Rubrik wollte ich zu verschiedenen Bahnhöfen Stellung nehmen die gut oder schlecht mit Fahrrad oder Rollstuhl zu benutzen sind.

Niedernhausen (Taunus) ist für Rollstuhl und Fahrradfahrer nicht geeignet

 

Name des Bahnhofs

Aufzug

Rampe

Eschhofen  nein  ja
Limburg ja ja
Niedernhausen nein nein

Ein Rad für eine lange Reise und mit viel Gepäck ohne sich an Bergen Mühen zu müssen:

Charger GX touring | E-Bikes | Riese & Müller

https://www.r-m.de/de/e-bike/charger-gx/charger-gx-touring/#17Z11_05010621

oder das non plus ultra für alle Rohloff Fans:

Delight GX Rohloff

Laut Hersteller Angaben:

„Wer anspruchsvolle Bergtouren fährt oder sportlich in der Stadt und im Land unterwegs ist, nutzt den Bosch Performance CX Motor und die extrem robuste Rohloff 14-Gang-Nabenschaltung. Diese besticht durch einen riesigen Übersetzungsbereich bis 520 % Entfaltung und sehr geringen Wartungsaufwand. Schalten im Stand ist ebenfalls möglich. Eine Top-Ausstattung mit Control Technology mit Vollfederung, Schwalbe Rock Razor Fat Tires und hydraulischen Shimano Deore XT Scheibenbremsen bringt noch mehr Fahrspaß.“

Also direkt mal zur Probefahrt! Nur da muss man glaube ich suchen bis man einen Händler findet, der das auf Lager hat.

Wieder einmal Bahn-tastisches

Ich war mit dem Fahrrad an dem Kocher unterwegs und wollte am Ende von Schwäbisch Hall zurück zu meinem Ausgangspunkt Crailsheim. Ich dachte auf einem evtl. vielfrequentiertem Fahrradweg wären die Bahnanschlüsse fahrradtauglich. Leider war das Wunschdenken.

Zuerst die Bahnhöfe wie immer nicht barrierefrei und dann die Einstiege in die Züge in 1m Höhe und dann noch die alten Züge mit Teiler zwischen den Türen: 


Dazu passend folgendes Schild: 


Schildbürgerstreich oder einfach Bahn!

Früher wurden in solchen Wagons Gepäckabteile am Zug mitgeführt. Dort gab man sein Rad ab und der Schaffner verstaute es dort. 

Das Problem bei dem heutigen nicht vorhandenen Service ist, wenn eine Fahrradregion mit dem Rad nicht zu erreichen ist, kann sich diese auch nicht entwickeln. Besonders für E-Bikes sind diese Einstiege eine unüberwindbare Hürde, geschweige denn für Rollstuhlfahrer. 

Kürzlich stieg vor mir ein man mit Hand aus solch einem Wagon aus, dabei rutschte der Hund mit den Hinterläufen und Hüfte zwischen Wagon und Bahnsteig durch Hilfe mehrerer Fahrgäste könnte der Hund aus dieser Situation befreit werden. Von Seiten der Bahn kam keiner zu Hilfe. Ein Glück dass wir den Hund befreien konnten. Dies fiel mir gerade Noch zu diesem Thema ein. 

Also in Sachen Service und Kundenorientierung muss die Bahn noch einiges tun. 

Das neue Fahrrad ist da

Heute am 1. April holte ich mein neues Fahrrad ab – ein Velotraum Finder.Schaut aus wie ein Postfahrrad oder ein Fahrrad aus Schweden. Vielleicht könnte ich für IKEA Post ausfahren. Auf alle Fälle habe ich das Fahrrad gestern in Trebur beim Fahrradhändler meines Vertrauens abgeholt und dann natürlich gleich eine schöne Tour veranstaltet. Das Fahrrad richtig getestet – Berg rauf und runter durch Weinberge und über Schotterpisten. Es fährt sich richtig gut.

An was ich mich noch gewöhnen muss ist das Gewicht – es schlägt mit 18kg zu Buche und das ist schon ziemlich schwer. Mein altes Fahrrad ein IDWORX OFF ROHLER wog nur 14 kg. Das macht sich vor allem bemerkbar, wenn ich das Fahrrad in den ersten Stock schleppen muss.

Aber ich freue mich schon auf die nächsten Touren.